120 Pilgerinnen und Pilger bei Jubiläums-Wallfahrt der Bäuerinnen im Bezirk Waidhofen/Thaya
Ausgehend vom Treffpunkt in Dietmanns machten sich zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Fuß auf den Weg zur Bründlkapelle. Dort wurde gemeinsam die Heilige Messe gefeiert, die von Pater Peter Budrewicz SSCC zelebriert wurde. Für die feierliche musikalische Umrahmung sorgte der Singkreis der Bäuerinnen.
Unter den Ehrengästen konnten Nationalratsabgeordnete Martina Diesner-Wais sowie Kammerobmann Christoph Kadrnoschka begrüßt werden. Gemeinsam mit den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern wurde auf fünf Jahrzehnte engagierter Arbeit der Bäuerinnen zurückgeblickt und gleichzeitig der Blick in die Zukunft gerichtet.
Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Pflanzung eines Jubiläumsbaumes. Dieser symbolisiert die Wurzeln, die Beständigkeit und das Wachstum der Bäuerinnenorganisation sowie die Verbundenheit mit den Menschen und dem ländlichen Raum in der Region.
Bei der anschließenden Agape klang der Nachmittag in geselliger Atmosphäre aus. Die Jubiläums-Wallfahrt bot Gelegenheit für Begegnungen, Gespräche und das gemeinsame Innehalten. Sie zeigte einmal mehr, wie stark der Zusammenhalt unter den Bäuerinnen ist und wie wichtig gelebte Tradition für die Gemeinschaft ist.
Unter den Ehrengästen konnten Nationalratsabgeordnete Martina Diesner-Wais sowie Kammerobmann Christoph Kadrnoschka begrüßt werden. Gemeinsam mit den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern wurde auf fünf Jahrzehnte engagierter Arbeit der Bäuerinnen zurückgeblickt und gleichzeitig der Blick in die Zukunft gerichtet.
Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Pflanzung eines Jubiläumsbaumes. Dieser symbolisiert die Wurzeln, die Beständigkeit und das Wachstum der Bäuerinnenorganisation sowie die Verbundenheit mit den Menschen und dem ländlichen Raum in der Region.
Bei der anschließenden Agape klang der Nachmittag in geselliger Atmosphäre aus. Die Jubiläums-Wallfahrt bot Gelegenheit für Begegnungen, Gespräche und das gemeinsame Innehalten. Sie zeigte einmal mehr, wie stark der Zusammenhalt unter den Bäuerinnen ist und wie wichtig gelebte Tradition für die Gemeinschaft ist.

























