Abend der Bäuerinnen im Gebiet Raabs/Thaya ganz im Zeichen von 50 Jahren Gemeinschaft
Ein voller Saal „Zur Linde“ und ein begeistertes Publikum: Rund hundert Bäuerinnen aus dem Gebiet Raabs an der Thaya folgten am vergangenen Freitagabend der Einladung zum Abend der Bäuerinnen. Eröffnet und moderiert wurde die Veranstaltung von Gebietsbäuerin Michaela Praschinger-Reischl, die durch ein abwechslungsreiches und informatives Programm führte.
Viele Ehrengäste folgten der Einladung
Besonders erfreulich war die große Zahl an Ehrengästen, die den Abend mit ihrer Anwesenheit würdigten. Unter ihnen waren Abgeordnete zum Nationalrat Martina Diesner-Wais, Vizebürgermeisterin Margit Auer, Landeskammerrat Norbert Hummel, Kammerobmann Christoph Kadrnoschka, Kammersekretär Rudolf Assfall, Bezirksbäuerin Barbara Widner sowie Karin Riemer und Michaela Bauer-Windischhofer von der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof. Auch zahlreiche Vertreterinnen umliegender Bäuerinnen-Gebiete nahmen an der Veranstaltung teil.
Seitens der Sponsoren waren Silvia Pfeiffer von der Raiffeisenbank im Thayatal, Albin Haidl, Obmann des Raiffeisenlagerhauses Waidhofen, Thomas Auer und Katharina Wessely von der Niederösterreichischen Versicherung sowie Selina Plei von Waldviertel Reisen vor Ort.
Seitens der Sponsoren waren Silvia Pfeiffer von der Raiffeisenbank im Thayatal, Albin Haidl, Obmann des Raiffeisenlagerhauses Waidhofen, Thomas Auer und Katharina Wessely von der Niederösterreichischen Versicherung sowie Selina Plei von Waldviertel Reisen vor Ort.
Ein abwechslungsreiches Programm begeisterte die Gäste
Inhaltlich stand der Abend ganz im Zeichen des Jubiläums „50 Jahre Bäuerinnen Niederösterreich – wo Gemeinschaft wurzelt und Zukunft wächst“. Bäuerinnen-Beraterin Karin Riemer eröffnete den inhaltlichen Teil mit einem Vortrag, in dem sie auf die Gründungshintergründe der Bäuerinnenorganisation, wichtige Meilensteine sowie aktuelle Schwerpunkte und Aufgaben einging. Eindrucksvolle Fotos aus den vergangenen 50 Jahren des Gebietes Raabs/Thaya machten die Entwicklung der Bäuerinnenarbeit lebendig und sorgten für viele persönliche Erinnerungen.
Anschließend gab es einen kurzen Einblick in die aktuellen Entwicklungen an der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof. Danach setzte Maria Redl-Schneider mit ihrem Impulsvortrag „Mitten im Trubel – wie du bei dir bleibst, wenn alle etwas von dir wollen“ inhaltliche Akzente und sprach Themen an, die viele Bäuerinnen aus ihrem Alltag kennen.
Für einen heiteren Ausklang sorgte Kabarettistin Angelina Saloniemi, die mit ihrer Figur „Eliska, die böhmische Putzfrau“ das Publikum zum Lachen brachte und mit viel Applaus belohnt wurde. Nach dem offiziellen Programm klang der Abend bei einem gemütlichen Beisammensein mit Getränken und kleinem Imbiss aus.
Anschließend gab es einen kurzen Einblick in die aktuellen Entwicklungen an der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof. Danach setzte Maria Redl-Schneider mit ihrem Impulsvortrag „Mitten im Trubel – wie du bei dir bleibst, wenn alle etwas von dir wollen“ inhaltliche Akzente und sprach Themen an, die viele Bäuerinnen aus ihrem Alltag kennen.
Für einen heiteren Ausklang sorgte Kabarettistin Angelina Saloniemi, die mit ihrer Figur „Eliska, die böhmische Putzfrau“ das Publikum zum Lachen brachte und mit viel Applaus belohnt wurde. Nach dem offiziellen Programm klang der Abend bei einem gemütlichen Beisammensein mit Getränken und kleinem Imbiss aus.
50 Jahre "Die Bäuerinnen im Gebiet Raabs/Thaya"
Der Abend machte eindrucksvoll sichtbar, wie stark die Gemeinschaft der Bäuerinnen ist. Was 1976 mit der Gründung der ARGE Bäuerinnen begann, ist heute eine landesweite Organisation mit rund 350 Vereinen und mehr als 43.000 Frauen im ländlichen Raum. Meilensteine wie Mutterschutz, Bäuerinnenpension oder die Anerkennung von Kindererziehungszeiten zeigen den nachhaltigen Erfolg dieser Arbeit.
Mit dem Jubiläumsjahr und dem Internationalen Jahr der Bäuerin 2026 richtet sich der Blick der Bäuerinnen klar in die Zukunft: Frauen sollen gestärkt, Bildung ausgebaut und junge Frauen ermutigt werden, selbstbewusst ihren Weg in der Landwirtschaft zu gehen. Das Jubiläum ist damit nicht nur Anlass zum Feiern, sondern ein Aufbruch in eine engagierte und zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Bäuerinnenarbeit.
Mit dem Jubiläumsjahr und dem Internationalen Jahr der Bäuerin 2026 richtet sich der Blick der Bäuerinnen klar in die Zukunft: Frauen sollen gestärkt, Bildung ausgebaut und junge Frauen ermutigt werden, selbstbewusst ihren Weg in der Landwirtschaft zu gehen. Das Jubiläum ist damit nicht nur Anlass zum Feiern, sondern ein Aufbruch in eine engagierte und zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Bäuerinnenarbeit.
Gebietsbäuerin Michaela Praschinger-Reischl zeigte sich stolz über den vollen Saal und die große Motivation der anwesenden Frauen und freut sich auf weitere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr.

















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