Bäuerinnentag im Schloss Zeillern: 50 Jahre Bäuerinnen in Niederösterreich
Im Schloss Zeillern feierten die Bäuerinnen NÖ ihr 50-jähriges Bestehen. Zahlreiche Wegbereiterinnen der vergangenen Jahrzehnte nahmen am Bäuerinnentag teil und machten die Veranstaltung zu einem lebendigen Treffpunkt der Generationen.
Ein besonderer Moment war die Begrüßung von Aloisia Buchberger, der ersten Bezirksbäuerin aus Amstetten, die mit 92 Jahren persönlich anwesend war. Der Rückblick auf zentrale Meilensteine für Frauen am Land – vom Mutterschutzgesetz (1982) über Bäuerinnenpension und Pflegegeld (1992) bis hin zum Kinderbetreuungsgeld ab 2002 – zeigte eindrucksvoll die nachhaltige Wirkung des bäuerlichen Engagements.
Bundes- und Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger betonte in ihren Worten die große Bedeutung der Frauen in der Landwirtschaft und ihren Auftrag, diesen im Parlament eine starke Stimme zu geben. Besonders hervorgehoben wurde auch, dass die UNO das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerinnen ausgerufen hat. Weltweit werden rund 50 Prozent der Lebensmittel von Frauen produziert – ein klarer Beweis für ihre zentrale Rolle in der Ernährungssicherheit.
Neben einem Jahresrückblick mit Highlights wie dem 50. Geburtstag der Bezirksbäuerin Renate Haimberger und einer Spende von 2.200 Euro für das Hilde Umdasch Haus, setzte Martina Schubert mit ihrem Impuls zur Selbstfürsorge wichtige Denkanstöße.
Der Bäuerinnentag stand ganz im Zeichen von Austausch, Wertschätzung und Zusammenhalt – mit einer gemeinsamen Botschaft:
Damals wie heute, nur gemeinsam kann man etwas bewegen.
Ein besonderer Moment war die Begrüßung von Aloisia Buchberger, der ersten Bezirksbäuerin aus Amstetten, die mit 92 Jahren persönlich anwesend war. Der Rückblick auf zentrale Meilensteine für Frauen am Land – vom Mutterschutzgesetz (1982) über Bäuerinnenpension und Pflegegeld (1992) bis hin zum Kinderbetreuungsgeld ab 2002 – zeigte eindrucksvoll die nachhaltige Wirkung des bäuerlichen Engagements.
Bundes- und Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger betonte in ihren Worten die große Bedeutung der Frauen in der Landwirtschaft und ihren Auftrag, diesen im Parlament eine starke Stimme zu geben. Besonders hervorgehoben wurde auch, dass die UNO das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerinnen ausgerufen hat. Weltweit werden rund 50 Prozent der Lebensmittel von Frauen produziert – ein klarer Beweis für ihre zentrale Rolle in der Ernährungssicherheit.
Neben einem Jahresrückblick mit Highlights wie dem 50. Geburtstag der Bezirksbäuerin Renate Haimberger und einer Spende von 2.200 Euro für das Hilde Umdasch Haus, setzte Martina Schubert mit ihrem Impuls zur Selbstfürsorge wichtige Denkanstöße.
Der Bäuerinnentag stand ganz im Zeichen von Austausch, Wertschätzung und Zusammenhalt – mit einer gemeinsamen Botschaft:
Damals wie heute, nur gemeinsam kann man etwas bewegen.









