Frühstück bei uns…
Am 25. Jänner luden die Bäuerinnen aus Gresten bereits zum zweiten Mal zum „Frühstück bei uns“ ins Pfarrheim Gresten ein – und schufen damit weit mehr als nur ein gemeinsames Frühstück. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und erlebten einen Vormittag, der zeigte, wie viel Herz, Arbeit und Zusammenhalt in der heimischen Landwirtschaft stecken.
Liebevoll gedeckte Tische und der Duft frischer Speisen empfingen die Gäste. Aufgetischt wurde ausschließlich Regionales und Saisonales – ganz bewusst ohne exotische Lebensmittel. Stattdessen stand die Vielfalt der Region im Mittelpunkt. Fleisch- und Wurstwaren stammten von den Grestner Bäuerinnen sowie vom Hof Saletzberg, Getränke von bäuerlichen Betrieben und der Familie Aigner aus Steg. Unterstützt wurde die Veranstaltung von den Molkereien NÖM, Schärdinger und Gmundner Milch. Gefriergetrocknete Früchte, das geräucherte Forellenfilet oder die Käseroulade – waren kulinarische Highlights am Frühstücksbuffet aus unserer heimischen Landwirtschaft. Alles wurde mit viel Liebe von den Bäuerinnen selbst hergestellt, was für eine besondere persönliche Note sorgte. So wurden auch bereits im Sommer reife Früchte geerntet, zu Kompotten verarbeitet und beim Frühstück angeboten.
Besonders geschätzt wurden die frisch vor Ort zubereiteten Köstlichkeiten: knusprige Waffeln und Eierspeise, natürlich mit Eiern von unseren Grestner Hühner, sorgten für strahlende Gesichter. Auch an jene, die lieber zu Hause frühstücken wollten, wurde gedacht – sie konnten eine liebevoll gefüllte Frühstücksbox für zwei Personen mit regionalen Schmankerln mitnehmen.
Das Bäuerinnenfrühstück zeigte eindrucksvoll, was möglich ist, wenn viele Hände zusammenhelfen. Der starke Zusammenhalt der Bäuerinnen und Bauern machte diese Veranstaltung erst möglich und verdeutlichte zugleich die enorme Bedeutung ihrer täglichen Arbeit. Sie sorgen nicht nur für hochwertige Lebensmittel, sondern tragen Verantwortung für die Region, die Kulturlandschaft und die Versorgung der Bevölkerung.
Der große Zuspruch und die vielen Nachfragen nach einer Wiederholung im nächsten Jahr zeigten, wie sehr diese Initiative geschätzt wird. Denn wer regional einkauft und genießt, stärkt nicht nur die heimische Landwirtschaft, sondern investiert bewusst in die Zukunft der eigenen Region.
Liebevoll gedeckte Tische und der Duft frischer Speisen empfingen die Gäste. Aufgetischt wurde ausschließlich Regionales und Saisonales – ganz bewusst ohne exotische Lebensmittel. Stattdessen stand die Vielfalt der Region im Mittelpunkt. Fleisch- und Wurstwaren stammten von den Grestner Bäuerinnen sowie vom Hof Saletzberg, Getränke von bäuerlichen Betrieben und der Familie Aigner aus Steg. Unterstützt wurde die Veranstaltung von den Molkereien NÖM, Schärdinger und Gmundner Milch. Gefriergetrocknete Früchte, das geräucherte Forellenfilet oder die Käseroulade – waren kulinarische Highlights am Frühstücksbuffet aus unserer heimischen Landwirtschaft. Alles wurde mit viel Liebe von den Bäuerinnen selbst hergestellt, was für eine besondere persönliche Note sorgte. So wurden auch bereits im Sommer reife Früchte geerntet, zu Kompotten verarbeitet und beim Frühstück angeboten.
Besonders geschätzt wurden die frisch vor Ort zubereiteten Köstlichkeiten: knusprige Waffeln und Eierspeise, natürlich mit Eiern von unseren Grestner Hühner, sorgten für strahlende Gesichter. Auch an jene, die lieber zu Hause frühstücken wollten, wurde gedacht – sie konnten eine liebevoll gefüllte Frühstücksbox für zwei Personen mit regionalen Schmankerln mitnehmen.
Das Bäuerinnenfrühstück zeigte eindrucksvoll, was möglich ist, wenn viele Hände zusammenhelfen. Der starke Zusammenhalt der Bäuerinnen und Bauern machte diese Veranstaltung erst möglich und verdeutlichte zugleich die enorme Bedeutung ihrer täglichen Arbeit. Sie sorgen nicht nur für hochwertige Lebensmittel, sondern tragen Verantwortung für die Region, die Kulturlandschaft und die Versorgung der Bevölkerung.
Der große Zuspruch und die vielen Nachfragen nach einer Wiederholung im nächsten Jahr zeigten, wie sehr diese Initiative geschätzt wird. Denn wer regional einkauft und genießt, stärkt nicht nur die heimische Landwirtschaft, sondern investiert bewusst in die Zukunft der eigenen Region.











