50 Jahre Stärkung der Frauen in der Landwirtschaft
Gemeinsamer Rückblick
Kaum zu glauben, aber wahr. Es sind mittlerweile 50 Jahre vergangen, seit die Arbeitsgemeinschaft der Bäuerinnen 1976 mit dem Ziel der besseren Vernetzung der Bäuerinnen und der Stärkung der Frauen in der Landwirtschaft gegründet wurde. Und es wurde auch viel geschafft. Nun war es Zeit, einmal Rückschau auf die Arbeit und Erfolge zu halten.
Bäuerinberaterin Johanna Höfinger berichtete dem interessierten Publikum über die Anfänge der Bäuerinnenarbeit, den erreichten Meilensteinen sowie den akuellen Schwerpunkten des Landesvereines.
Bäuerinberaterin Johanna Höfinger berichtete dem interessierten Publikum über die Anfänge der Bäuerinnenarbeit, den erreichten Meilensteinen sowie den akuellen Schwerpunkten des Landesvereines.
Als die junge Fortbildungschullehrerin Inge Rössl (OSR Huber) in den Gföhler Bezirk kam, wurde die Bäuerinnnenarbeit aktuell ...
Mit diesem sehr treffenden Satz begann der Rückblick auf die Arbeit im Gebiet Gföhl.
Bereits lange vor der Gründung organisierten sich die Bäuerinen im Kleinen, so auch in Gföhl. Bereits 1958 fand schon der erste Tag der Bäuerinnen statt, außerdem wurden viele Fortbildungsveranstaltungen von den engagierten Bäuerinnen organisiert. Damals waren die Informationswege noch mündlich und der Zustrom groß sich fortzubilden, da meist nur ein Volksschulabschluss vorweisbar war.
1975 gab es dann die ersten Wahlen und Edith Allinger aus Lichtenau wurde zur ersten Bezirksbäuerin gewählt, mit der Gründung der ARGE Bäuerinnen im Jahr darauf.
Bereits lange vor der Gründung organisierten sich die Bäuerinen im Kleinen, so auch in Gföhl. Bereits 1958 fand schon der erste Tag der Bäuerinnen statt, außerdem wurden viele Fortbildungsveranstaltungen von den engagierten Bäuerinnen organisiert. Damals waren die Informationswege noch mündlich und der Zustrom groß sich fortzubilden, da meist nur ein Volksschulabschluss vorweisbar war.
1975 gab es dann die ersten Wahlen und Edith Allinger aus Lichtenau wurde zur ersten Bezirksbäuerin gewählt, mit der Gründung der ARGE Bäuerinnen im Jahr darauf.
Bezirksbäuerinnen Gföhl
1976 bis 1984 Edith Allinger, Lichtenau
1984 bis 1994 Ingrid Rauscher, Wurschenaigen
1994 bis 2004 Ida Steininger, Idolsberg
Gebietsbäuerinnen Gföhl
2004 bis 2014 Ida Steininger, Idolsberg
2014 bis 2024 Eva Sinhuber, Mottingeramt
2024 bis jetzt Margit Stummer, Gr. Reinprechts
1976 bis 1984 Edith Allinger, Lichtenau
1984 bis 1994 Ingrid Rauscher, Wurschenaigen
1994 bis 2004 Ida Steininger, Idolsberg
Gebietsbäuerinnen Gföhl
2004 bis 2014 Ida Steininger, Idolsberg
2014 bis 2024 Eva Sinhuber, Mottingeramt
2024 bis jetzt Margit Stummer, Gr. Reinprechts
Zeitzeugen
Interviews mit ehemaligen Funktionärinnen zeigten die Höhen und Tiefen der Bäuerinnenarbeit im Gebiet auf.
So teilte Christine Mörtinger, Gemeindebäuerin in der Gründungszeit, ihre Erfahrungen und Freude an der Bäuerinnenarbeit mit. Sie berichtete auch vom Neid, der damals den Damen, die so viel schafften, entgegengebracht wurde oder von der großen Überwindung, die es kostete, sich selbstbewußt ins Rampenlicht zu stellen.
Ida Steininger, die über 20 Jahre die Geschicke der Arbeitsgemeinschaft im Gebiet leitete, berichtete über ihren schwierigen Anfang, als junge Frau diesen großen Schritt zu wagen, aber auch von der Gemeinschaft die herrschte, der Gaude am Sockenball oder der Idee ein Gugelhupfschnapsen zu veranstalten.
Die ehemalige Gebietsbäuerin Eva Sinhuber blickte auf ihre Zeit, mit unerfahrenem Team und neuen Herausforderungen, zurück. Aber auch hier überwiegt das Gefühl der Gemeinschaft - gemeinsam als Team zu wachsen und Vieles zu erreichen.
Natürlich durfte auch die Singgemeinschaft der Bäuerinnen Gföhl - die sich 1990 als lockere Gruppierung der ARGE zusammenfand - nicht fehlen. Und so berichtete die langjährige Chorleiterin Monika Tiefenbacher, wie sie sich anfangs geziert hat, die Leitung zu übernehmen, von der Entwicklung des Chores und der Freude am gemeinsamen Singen.
So teilte Christine Mörtinger, Gemeindebäuerin in der Gründungszeit, ihre Erfahrungen und Freude an der Bäuerinnenarbeit mit. Sie berichtete auch vom Neid, der damals den Damen, die so viel schafften, entgegengebracht wurde oder von der großen Überwindung, die es kostete, sich selbstbewußt ins Rampenlicht zu stellen.
Ida Steininger, die über 20 Jahre die Geschicke der Arbeitsgemeinschaft im Gebiet leitete, berichtete über ihren schwierigen Anfang, als junge Frau diesen großen Schritt zu wagen, aber auch von der Gemeinschaft die herrschte, der Gaude am Sockenball oder der Idee ein Gugelhupfschnapsen zu veranstalten.
Die ehemalige Gebietsbäuerin Eva Sinhuber blickte auf ihre Zeit, mit unerfahrenem Team und neuen Herausforderungen, zurück. Aber auch hier überwiegt das Gefühl der Gemeinschaft - gemeinsam als Team zu wachsen und Vieles zu erreichen.
Natürlich durfte auch die Singgemeinschaft der Bäuerinnen Gföhl - die sich 1990 als lockere Gruppierung der ARGE zusammenfand - nicht fehlen. Und so berichtete die langjährige Chorleiterin Monika Tiefenbacher, wie sie sich anfangs geziert hat, die Leitung zu übernehmen, von der Entwicklung des Chores und der Freude am gemeinsamen Singen.
Mehr Fotos gibt es im Fotoalbum "Ein Rückblick auf 50 Jahre Bäuerinnenarbeit" unter dem Link: https://www.baeuerinnen-noe.at/fotoalben+2500++1737264+4888
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![[1774635458629411.jpg]](https://cdn.lko.at/lko3/mmedia/image/2026.03.27/1774635458629411.jpg?m=MzYzLDI3Mg%3D%3D&_=1774635461)





