80. NÖ Bauernbundwallfahrt: Gemeinschaft, Glaube und starke Bäuerinnen
Gerade für die Bäuerinnen hatte die diesjährige Wallfahrt eine besondere Bedeutung. Sie fand im Jahr des 50-jährigen Jubiläums der Bäuerinnen Niederösterreich und im Internationalen Jahr der Bäuerin statt. Damit stand das Engagement jener Frauen im Mittelpunkt, die seit Generationen Verantwortung auf den Höfen, in den Familien, in den Gemeinden und in den Interessenvertretungen übernehmen.
Bereits die Gestaltung der Wallfahrt zeigte die starke Handschrift der Bäuerinnen. Der Bäuerinnenchor aus dem Bezirk Zistersdorf gestaltete gemeinsam mit dem Dobermannsdorfer Bläserquartett die feierliche Messe, während die Bäuerinnen des Bezirks Gänserndorf gemeinsam mit der Landjugend für Agape und Kinderprogramm sorgten. So wurde Mariazell einmal mehr zu einem Ort der Begegnung für Jung und Alt.
Die diesjährige Wallfahrt zeigte eindrucksvoll, wie wichtig das Miteinander der Generationen ist. Viele der Werte, die Bäuerinnen seit 50 Jahren in ihrer Organisation leben, spiegelten sich auch in den Worten von Landeshauptmann a.D. Erwin Pröll wider: Verantwortung übernehmen, Bewährtes bewahren und gleichzeitig Zukunft gestalten.
Das Internationale Jahr der Bäuerin lenkt den Blick auf die vielfältigen Leistungen von Frauen in der Landwirtschaft. Die Bauernbundwallfahrt machte genau das sichtbar. Bäuerinnen sind nicht nur wichtige Stützen ihrer Familienbetriebe, sondern engagieren sich auch in Bildung, Brauchtum, Ehrenamt und Gesellschaft. Sie verbinden Tradition mit Innovation und tragen wesentlich dazu bei, dass der ländliche Raum lebendig bleibt.
So wurde die Jubiläumswallfahrt nicht nur zu einem Ort der Besinnung und des Dankes, sondern auch zu einer wertvollen Gelegenheit, die Leistungen der Bäuerinnen vor den Vorhang zu holen. Passend zum Jubiläumsjahr wurde deutlich: Seit 50 Jahren sind die Bäuerinnen Niederösterreich eine starke Gemeinschaft, die das Leben am Land aktiv mitgestaltet und auch in Zukunft wichtige Impulse für die bäuerlichen Familien und die Gesellschaft setzen wird.
Bereits die Gestaltung der Wallfahrt zeigte die starke Handschrift der Bäuerinnen. Der Bäuerinnenchor aus dem Bezirk Zistersdorf gestaltete gemeinsam mit dem Dobermannsdorfer Bläserquartett die feierliche Messe, während die Bäuerinnen des Bezirks Gänserndorf gemeinsam mit der Landjugend für Agape und Kinderprogramm sorgten. So wurde Mariazell einmal mehr zu einem Ort der Begegnung für Jung und Alt.
Die diesjährige Wallfahrt zeigte eindrucksvoll, wie wichtig das Miteinander der Generationen ist. Viele der Werte, die Bäuerinnen seit 50 Jahren in ihrer Organisation leben, spiegelten sich auch in den Worten von Landeshauptmann a.D. Erwin Pröll wider: Verantwortung übernehmen, Bewährtes bewahren und gleichzeitig Zukunft gestalten.
Das Internationale Jahr der Bäuerin lenkt den Blick auf die vielfältigen Leistungen von Frauen in der Landwirtschaft. Die Bauernbundwallfahrt machte genau das sichtbar. Bäuerinnen sind nicht nur wichtige Stützen ihrer Familienbetriebe, sondern engagieren sich auch in Bildung, Brauchtum, Ehrenamt und Gesellschaft. Sie verbinden Tradition mit Innovation und tragen wesentlich dazu bei, dass der ländliche Raum lebendig bleibt.
So wurde die Jubiläumswallfahrt nicht nur zu einem Ort der Besinnung und des Dankes, sondern auch zu einer wertvollen Gelegenheit, die Leistungen der Bäuerinnen vor den Vorhang zu holen. Passend zum Jubiläumsjahr wurde deutlich: Seit 50 Jahren sind die Bäuerinnen Niederösterreich eine starke Gemeinschaft, die das Leben am Land aktiv mitgestaltet und auch in Zukunft wichtige Impulse für die bäuerlichen Familien und die Gesellschaft setzen wird.













