Landwirtschaft in Frauenhand: ORF Studio 2 zu Gast in Niederösterreich
Tradition und Innovation am Käsehof Sterkl im Mostviertel
Im Mostviertel wurde der Käsehof Sterkl vorgestellt – ein Familienbetrieb mit über vier Generationen landwirtschaftlicher Tradition. Heute wird der Hof maßgeblich von Jungbäuerin Melanie Sterkl mitgestaltet, die mit viel Engagement, Innovationsgeist und Leidenschaft neue Impulse setzt.
Seit der Umstellung auf Milchschafhaltung im Jahr 1997 leben rund 270 Lacaune‑Schafe am Betrieb. Ein Teil der hochwertigen Schafmilch wird direkt vor Ort in der eigenen Hofkäserei weiterverarbeitet. Dort entstehen handwerklich gefertigte, naturbelassene Schafmilchprodukte – ohne Konservierungsstoffe, mit viel Sorgfalt und hohem Qualitätsanspruch.
Der Beitrag zeigte eindrucksvoll, wie sich Tradition, Handwerk und moderne Direktvermarktung verbinden lassen und welche zentrale Rolle Frauen in der Weiterentwicklung landwirtschaftlicher Familienbetriebe spielen.
Seit der Umstellung auf Milchschafhaltung im Jahr 1997 leben rund 270 Lacaune‑Schafe am Betrieb. Ein Teil der hochwertigen Schafmilch wird direkt vor Ort in der eigenen Hofkäserei weiterverarbeitet. Dort entstehen handwerklich gefertigte, naturbelassene Schafmilchprodukte – ohne Konservierungsstoffe, mit viel Sorgfalt und hohem Qualitätsanspruch.
Der Beitrag zeigte eindrucksvoll, wie sich Tradition, Handwerk und moderne Direktvermarktung verbinden lassen und welche zentrale Rolle Frauen in der Weiterentwicklung landwirtschaftlicher Familienbetriebe spielen.
Der Beitrag ist bis 14. Mai online verfügbar unter https://on.orf.at/video/14318879/16071054/landwirtschaft-in-frauenhand-reportagereihe-startet-in-niederoesterreich
Nachhaltige Aquaponik in der Buckligen Welt: Hendlings Edelwels
Der zweite Beitrag führte in die Bucklige Welt nach Klingfurth zu Barbara Hendling‑Watzek und ihrem Betrieb Hendlings Edelwels. Hier steht eine besonders innovative und nachhaltige Form der Landwirtschaft im Mittelpunkt: die Aquaponik.
Aquaponik verbindet Fischzucht und Gemüseproduktion in einem geschlossenen Kreislaufsystem. Die Fische – in diesem Fall Edelwelse – liefern nährstoffreiches Wasser. Natürliche Bakterien wandeln diese Nährstoffe um, sodass sie von Pflanzen aufgenommen werden können. Die Pflanzen reinigen dabei gleichzeitig das Wasser, das anschließend wieder in die Fischbecken zurückfließt. Dieses System ermöglicht eine ressourcenschonende Produktion mit sehr geringem Wasserverbrauch und ganz ohne zusätzlichen Dünger.
Neben frischem Edelwels entstehen am Betrieb hochwertige Fischprodukte wie Räucherwels, Graved Wels und feine Aufstriche – regional verarbeitet und mit viel Fachwissen hergestellt.
Aquaponik verbindet Fischzucht und Gemüseproduktion in einem geschlossenen Kreislaufsystem. Die Fische – in diesem Fall Edelwelse – liefern nährstoffreiches Wasser. Natürliche Bakterien wandeln diese Nährstoffe um, sodass sie von Pflanzen aufgenommen werden können. Die Pflanzen reinigen dabei gleichzeitig das Wasser, das anschließend wieder in die Fischbecken zurückfließt. Dieses System ermöglicht eine ressourcenschonende Produktion mit sehr geringem Wasserverbrauch und ganz ohne zusätzlichen Dünger.
Neben frischem Edelwels entstehen am Betrieb hochwertige Fischprodukte wie Räucherwels, Graved Wels und feine Aufstriche – regional verarbeitet und mit viel Fachwissen hergestellt.
Der Beitrag ist bis 15. Mai online verfügbar unter https://on.orf.at/video/14319019/16071712/frauen-in-der-landwirtschaft
Frauen gestalten die Zukunft der Landwirtschaft
Beide ORF‑Beiträge machen deutlich, wie vielseitig, innovativ und zukunftsorientiert Landwirtschaft in Frauenhand heute ist. Ob Hofkäserei im Mostviertel oder Aquaponik‑Betrieb in der Buckligen Welt – Frauen übernehmen Verantwortung, verbinden Tradition mit neuen Ideen und leisten einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger regionaler Lebensmittelproduktion.,
Ein herzliches Dankeschön gilt dem ORF und Reporter Jan Matejcek für den Besuch und dafür, Frauen in der Landwirtschaft sichtbar zu machen.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem ORF und Reporter Jan Matejcek für den Besuch und dafür, Frauen in der Landwirtschaft sichtbar zu machen.
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