Margit Kitzweger-Gall: Bäuerin! Beruf oder Berufung?
Der Weg zur Bäuerin kann sehr unterschiedlich sein: Als Hofübernehmerin der elterlichen Landwirtschaft oder durch die Heirat mit einem Bauern und die Mitarbeit am Betrieb. Egal wie, wichtig ist, dass wir bei unserer Arbeit glücklich und zufrieden sind. Denn wenn man etwas gerne macht, dann gelingt es auch gut und geht leicht von der Hand. Bäuerin zu sein ist mehr als ein Job. Diese Frauen sind oft Familienmanagerinnen auf drei Ebenen: für den Partner, für die ältere Generation und für die Kinder bzw. Enkelkinder. Die Mehrfachbelastung durch Landwirtschaft, Haushaltsführung, Kindererziehung sowie Digitalisierung und Social Media zur Vermarktung und Vernetzung, verlangt den Frauen einiges ab. Viele engagieren sich zudem in Interessenvertretungen, um gemeinsame Anliegen voranzutreiben. Denn Bäuerinnen sind bestens ausgebildete und engagierte Verantwortungsträgerinnen. Dies alles gelingt nur mit Freude und Leidenschaft. Das Netzwerk der Bäuerinnen ist stark und feiert heuer sein 50-jähriges Jubiläum. Beim Bundesbäuerinnentag Mitte April in Vorarlberg treffen sich Bäuerinnen aus allen Bundesländern zum Austauschen und Netzwerken sowie für interessante Vorträge, neue Erkenntnisse und zur Motivation.
„Wenn Du Deine Berufung zum Beruf machst, dann arbeitest Du nicht, dann lebst Du.“ (Michael Flatley).
„Wenn Du Deine Berufung zum Beruf machst, dann arbeitest Du nicht, dann lebst Du.“ (Michael Flatley).
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